BGT012 – Wie geht das nochmal?

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen - Wie erklären wir Brettspiele?

Spiele zu erklären gehört genau so zu unserem Hobby, wie das Spielen selbst. Doch was macht eine gute Erklärung aus? Wo fängt man an und wie geht man von dort aus weiter?

Patrick, Dirk und Dennis sprechen über ihre Erfahrungen. Geben Tipps und zeigen Wege, wie man eine Erklärung aufbaut.

Natürlich sind auch eure Erfahrungen gefragt. Haben wir noch wichtige Dinge vergessen? Teilt sie uns mit.

Außerdem sprechen wir über unsere liebsten Urlaubsländer und in welche Spielewelten wir gerne mal reisen würden.

Dirk führt uns durch die Folge.

Viel Spaß und gut Brett!

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Shownotes

Bei dem heutigen Meta-Thema gibt es im Grunde keine Shownotes 😉 Also nicht wundern, sondern einfach reinhören – ist diesmal auch nicht so lange ^^.

Feedback

  • Philip von @meepleriot meint „Gateway Games müssen anfixen. Und zwar mechanisch wie optisch. Sie müssen das Potenzial zeigen, was Brettspiele alles können. Danach muss man sich denken: Was für ein geiles Hobby“
  • Shoutout an den Einzelspiel-Podcast: Simon meinte 10 und 20-30 🙂

Intro-Frage: Lieblingsreiseland?

Thema der Woche: Teaching Games

  • Wie bereiten wir uns auf das Erklären vor?
  • Wie begleiten wir die Spielenden während der ersten Partie?
  • Wie versuchen wir den Spaß, die Spannung und den Nervenkitzel beim Spielen zu fördern?

Outro-Frage: In welches Brettspielland würdet ihr gerne reisen?

Verabschiedung

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Bei dieser Folge dabei:

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Dirk
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Dennis
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Patrick

Von Dirk

Hej, ich bin Dirk. Als Kind der 80er mit Klassikern wie „Monopoly“, „Risiko“ und „Das verrückte Labyrinth“ aufgewachsen. Irgendwann waren wir dann mal im Urlaub und ich habe in einem Spielwarenladen „Magic: The Gathering“ entdeckt (war ein guter Laden). Dazu kam dann noch eine kurze Pen&Paper Phase und irgendwann das obligatorische „Siedler von Catan“. Später wurde das auf einmal alles langweilig und/oder es fehlten einem die Leute. Wie auch immer: Das Thema Brettspiele hat mich lange Zeit nicht beschäftigt.

Heute habe ich zwei Kids und lebe in Bonn. Mit den Kids war auch das Thema „Spielen“ wieder viel stärker präsent. Dann einmal nicht aufgepasst und zack voll im Hobby drin. Irgendwann auf Instagram nicht nur geschaut, sondern auch was gemacht und auf einmal triffst du da lauter tolle Menschen, die alle diese Leidenschaft teilen.

Schon wieder nicht aufgepasst und zack sitzen wir (virtuell) zusammen und machen jetzt einen Podcast. Ich hoffe ihr werdet genauso viel Spaß beim Zuhören haben wie wir beim Aufnehmen!